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Keine Stadt wie Berlin bietet ein derart vielfältiges Angebot verschiedener Clubs an.
Berlin ist nach wie vor Techno-Hauptstadt, aber auch für Fans von Funk, Soul und Pop finden sich gute Adressen.
Hier die angesagtesten Clubs der Stadt: KitKat-Club, berghain, Matrix, Geburtstagsclub, Sky Club, Sophienclub, Roter Salon in der Volksbühne, SO 36, GMF und die Universum Lounge.
Als hinlänglich touristische Clubs gelten traditionell: Das Big Eden und Clärchens Ballhaus. In Berlin gibt es keine Sperrstunde. Einige Clubs haben am Wochenende rund um die Uhr geöffnet. Somit sind die einschlägig angesagten Läden oft Sonntagvormittag noch brechend voll. In den Cafés der Stadt wird daher ein Früstück bis 18 Uhr angeboten. Hier ticken die Uhren wirklich vollkommen anders. Als besonderes Highlight gilt in der Clubszene der Christopher Street Day ( CSD ), der längst den Stellenwert der ehemaligen Love Parade übernommen hat. Die Strecke führt vom Kurfürstendamm über die Potsdamer Strasse bis zum Reischstag, und dann zur Siegessäule und ist somit auch weit interessanter, als die ehemalige Strecke der Love Parade, die nur durch den Tiergarten führte. Diese Veranstaltung findet am letzten Samstag im Juni statt.
Die besten Informationen der Partyszene findet man im Stadtmagazin tip, zitty oder der Siegessäule. Spätestens im ersten Club erfährt man dann, wo es in dieser Nacht noch spannend ist und es sich lohnt hinzugehen. Wir wünschen viel Spass beim clubbing und feiern. |
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